Donnerstag, 25. Juni 2015

Goodbye and Thank you!

„The last hours of your exchange are the most confusing ones you will go through. You sit in the car, driving you to the airport. You know: this is the last chance to enjoy this life you've been used to. The last times to see the city, these peoples for a very long time, maybe forever, you don't know what to do, how to feel. Because tomorrow you'll see your family again, your friends and your whole world, you always missed a tiny bit in the last months. And you sit in the car, just staring at the sky, thinking about how evil leaving is.“ – Unknown

Heute mal ein bisschen Englisch… Das Auslandsjahr ist vorbei. Der letzte Schultag war am 15. Juni. Letzte Woche hatte ich am Donnerstag eine Abschlussparty für meine Freunde und Familie. Am Mittwochmorgen ist meine Mutter mit ihrem Mann gekommen um mich abzuholen, im Moment reisen wir ein bisschen in der Gegend herum, ich bin heute in Kanada, am 29ten geht’s weiter nach Chicago und dann auch bald wieder zurück in die Heimat.
Dieses letzte Jahr war wahrscheinlich das Ereignisreichste meines Lebens. Man kann gar nicht zusammenfassen wie viele Erfahrungen ich gemacht habe, wie viele Menschen ich getroffen habe die mein Leben für immer verändern werden und bereits haben. Jede Minute von diesem Jahr war es wert. Ich habe unglaublich viel gelernt, Dinge die man in Deutschland und in der Schule nicht lernen kann. Ich habe Erfahrungen gemacht die ich nie gemacht hätte wenn ich aus der kleinen Stadt in der ich mein ganzes Leben lang gelebt habe nicht herausgekommen wäre. Auch wenn ich im Prinzip in eine kleinere Stadt gezogen bin (bzw. ins nirgendwo) habe ich einen großen Teil der Welt entdeckt. Ich glaube es ist Zeit ‚Danke‘ zu sagen. Danke zuerst natürlich an meine Familie, die mich während dieses Jahres unglaublich unterstützt hat, in jeder nur erdenklichen Weise wie man jemanden unterstützen kann. Vielen Dank an meine Familie in Amerika, die  eine zweite Familie für mich geworden ist. Ich fühlte mich vom ersten Tag an willkommen! Danke an meine Freunde in Deutschland die immer für mich da waren und natürlich auch an meine neuen Freunde in den USA! Ich hoffe wir bleiben in Kontakt für immer, und ich plane schon meinen nächsten Besuch nach Washington State. Zuletzt noch ein Dankeschön an alle anderen die an diesem Auslandsjahr beteiligt waren (Organisation, Konsulat und so weiter und so fort). Onalaska, der 1000 Einwohner Ort hat mein Leben verändert, mir Möglichkeiten eröffnet von denen ich keine Ahnung hatte, hat mich verändert, hat mir Erfahrungen gegeben die ich so nie bekommen hätte. Vielen vielen Dank.

Thanks for showing up guys! :)
 Today also in English ;). My exchange year is over. The last day of school was on June 15th, last Thursday I had a Goodbye-Party for my friends and my family. Wednesday Morning my mom and her husband came to pick me up, and these days we’re traveling in the area. Right now I’m in Canada, and on the 29th I will be making my way to Chicago and then I’m off to Germany!
The past year was probably to most exciting year of my life. I can’t even summarize how many experiences I made, how many people I met that will or already have changed my life forever. Every single minute of this year was worth it. I learnt so much, I can’t even believe it myself. I learnt things you can’t learn in Germany or in normal school. I made experiences that I would’ve never made if I would have stayed in the small town I lived my entire life. Although I basically just moved into a smaller town, or the middle of nowhere… I think it’s time to say ‘Thank you!’. First of all thank you to my family in Germany that supported me during this year abroad in every way you can support a person. Thank you to my family in America, that has become a second family for me! I felt welcome from day one, thanks for being there for me!  Thanks to my friends in Germany, you guys were always there for me! And also thank you to my friends in America. I hope we will stay in touch forever, I am already planning my next visit to Washington State. Thanks to everybody else who was involved in this exchange year (Agency, Consulate and so on…). Onalaska, the little town in Washington changed my life, opened possibilities for me I didn’t even know about and allowed me experiences I would have never made. Thank you so very much!


Jonas Andreae, Juni/June 2015

Donnerstag, 11. Juni 2015

Band und Chor Trip

Der Countdown lauft, in ein paar Tagen geht's los. Meine Eltern holen mich hier am 19. Juni ab und dann reisen wir in der Umgebung und Kanada herum.

Über das letzte Wochenende war ich mit dem Chor und der Schulband auf dem Trip den die alle paar Jahre machen. Wir sind ca. 7 nach eastern Washington gefahren.


Eastern Washington ist sehr anderes als Südwest Washington wo ich lebe. In meiner Gegend ist es sehr grün und es gibt sehr viele Bäume. Wir sind nach Spokane gefahren (oben in der Karte zu sehen). Die Landschaft dort sieht komplett anders aus. Es fühlt sich eher wie eine Wüste an.
In Spokane wir haben uns die Universität unseres Lehrers (Eastern Washington University) angesehen und sind dann in die Stadt gegangen. Am nächsten Tag waren wir in Silverwood in Idaho, eine Art Freizeitpark. Wir hatten sehr viel Spass und der letzte Trip den ich mit der Schule gemacht habe war definitiv noch ein Höhepunkt.

Dienstag, 9. Juni 2015

Prom

Hey there!
Einer  einer letzten Posts, in ein paar Wochen geht's zurück nach Deutschland. Ich genieße meine letzten Wochen in den Staaten, und das Schuljahr geht natürlich auch zu Ende. An amerikanischen Schulen gibt es am Ende des Jahres den Prom. Kennt man ja aus Filmen, es ist der letzte Schultanz des Schuljahres und ein ziemlich großer Deal.



Unser Prom war vor ungefähr 2 Wochen, ich bin mit einer guten Freundin von mir gegangen und wir hatten sehr viel Spass! Weil es das Abschlussjahr meines Gastbruders war sind wir mit ein paar Freunden in einer Limousine gefahren. Wir hatten eine tolle Nacht und mein einziger HighSchool Prom war super!

Montag, 18. Mai 2015

Mt. Rainier

Mein Austauschjahr geht langsam dem Ende zu (Ich komme am 5. Juli zurück!) und ich war noch auf einem der letzten Ausflüge die ich machen wollte bevor ich zurück nach Deutschland gehe. Wir waren am Mt. Rainier, einer der bekanntesten Berge hier in Washington. Der Berg ist 54 km suedoestlich von Seattle und mit einer Höhe von 4,392 Metern nicht gerade leicht zu besteigen. Kletterer von der ganzen Welt kommen zu Mt. Rainier und trainieren für schwierigere Aufstiege, wie zum Beispiel für Mount Everest.


Hawaii Springbreak 2015

Hallo mal wieder!
Es war mal wieder einiges los in den letzten Wochen, deshalb habe ich bis jetzt noch keine Zeit gefunden über meine Springbreak zu schreiben. Springbreak in den USA ist so was wie Frühlingsferien (Pfingstferien und Osterferien zusammen). Man bekommt eine Woche schulfrei. Ich bin mit meiner Gastfamilie nach Hawaii geflogen! Wer hätte das am Anfang des Jahres gedacht! Wir waren für 9 Tage auf Hawai'i, der größte der Inseln. Wir hatten natürlich super Wetter, mal ein wenig Abwechslung zu Washington. Sonne, Pool und Strand jeden Tag. Ich will mal drei Ereignisse zusammenfassen, die mir besonders Spaß gemacht haben.

Trip zum Kilauea Vulkan
Hawaii besteht im Prinzip aus Vulkanen, manche von ihnen sind aktiv, manche nicht mehr. Wir besuchten den Kilauea Vulkan, es ist nicht so interessant wie man es sich vorstellt. Es ist mehr so wie ein Loch in der Erde aus dem es qualmt. Trotzdem aber eigentlich ganz spannend.

Schwimmen mit Delfinen
Ein anderes Erlebnis dass mir besonders viel Spass gemacht hat war natürlich das schnorcheln und schwimmen auf Hawaii. Hawaii hat sehr sehr schöne Schnorchelgelegenheiten und eine Vielfalt von Fischen und Korallen. (Siehe Bilder) Wir waren an vielen verschiedenen Stränden (unter anderem einem schwarzen und einem grünen Strand) und sind einmal in einer Bucht mit wilden Delfinen geschwommen. Wir mieteten Kayaks und sind mit denen in die Bucht gepaddelt. Dort ging es dann mit unserer Schnorchelausrüstung ins Wasser! Hier ein Bild von den ca. 40 Delfinen die mit uns geschwommen sind.


















Parasailing
Ich weis nicht wer schon mal davon gehört hat aber Parasailing funktioniert folgendermassen: Im Prinzip hängt man an einem Falschschirm und wird hinter einem Boot hergezogen. Man hat eine klasse Aussicht über die Insel. Und es ist eigentlich gar nicht so windig.

Ich hatte auf jeden Fall sehr viel Spass und mal wieder richtig sonniges Wetter!

Euer

Jonas

Freitag, 3. April 2015

Track Meet und Hawaii

Hallo mal wieder!
Heute mal ein paar Informationen über Track: Gestern war wieder ein Track Meet. Das läuft so ungefähr wie in Cross Country. Viele verschiedene Schulen aus der Umgebung treffen sich bei einer Schule und dann rennt man gegen die anderen Schulmannschaften. Es gibt neben verschiedenen Distanzen zum Rennen (100m, 200m, 400m, 800m, 1600m, 3200m) auch Hürdenlauf, Werfen und Springen. Außerdem gibt's Mannschaften für Staffellauf. Ich konzentriere mich auf Long Distance also, 1600 und 3200 Meter. Gestern war ich im 4x400m Relayteam (Staffellauf). Meine Zeiten kann man sich unter diesem Link anschauen. Track ist sehr verschieden von Cross Country macht aber trotzdem Spass!

Wie schon im letzten Post erwähnt: In der Springbreak gehe ich mit meiner Gastfamilie nach Hawaii! Ich bin so aufgeregt und kann es mir selbst noch gar nicht vorstellen. In 3 Tagen geht es endlich los ;)


Talk to you from Paradise!
Jonas

Sonntag, 15. März 2015

Track & Field

Noch eine kurze Notiz:

Die Track & Field Sport Saison hat angefangen. Track ist so was wie Leichtathletik, es gibt verschiedene Disziplinen: Verschiedenen Längen zu rennen wie 100m/ 400m / 800m /1 Mile /2 Mile. Außerdem gibt's natürlich Springen (Stabhochsprung, Hochsprung etc.) und Werfen. Ich werde mal wieder Rennen, wahrscheinlich die 800 Meter und 1 Mile. Montag war mein erstes Training, ich habe im Prinzip seit November letzten Jahres keinen Sport mehr gemacht, von da her bin ich ziemlich ausgepowert. Aber ich habe trotzdem Spass, das erste Meet ist am 21. März. Ich halte euch auf dem laufenden!

Zurück im Nord-Westen!

Hallo mal wieder!
Hab mich schon länger nicht mehr gemeldet, aber dafür habe ich heute eine super Ausrede! Samstagnacht bin ich von meinem 10-tägigen Trip nach Athens in Georgia zurückgekommen. Ich habe Freunde dort, die ich schon in Deutschland kennengelernt habe.
Am Donnerstag den 26. Februar bin ich also nach Atlanta geflogen und war dann über unserer Midwinterbreak Georgia. Während meiner Zeit in Georgia war ich zum Beispiel im CNN Center in Atlanta. CNN ist der größte News Fernsehsender der Welt und ich habe eine Führung durch die Studios und das Gebäude gemacht.


Ein anderes Event dass mir Spaß gemacht hat war die World of Coke. Coca-Cola hat seinen Ursprung in Georgia und hat eine Ausstellung eröffnet in der sich alles um die gute alte Cola dreht. Man kann den „Tresor“ mit der geheimen Formel sehen, einen 4D Film anschauen und Coca-Cola Produkte von der ganzen Welt probieren. Mein Lieblingsgetränk war Ginger Beer aus Tansania.



Während meiner Zeit im „Peach-State“ war ich auch mit meinen Freunden wandern, wir waren beim Yoga und hatten viel Spaß! Am Montag war ich außerdem am College (University of Georgia in Atlanta) und am Dienstag auf einer großen High School. Ich habe mal eine eher normal große Schule erlebt mit ca. 1500 Schülern (Ziemlich krass im Vergleich zu meiner Schule mit 200).

Ich freue mich schon sehr auf Hawaii in Spring Break, dazu aber bald mehr!

Euer
Jonas

Sonntag, 8. Februar 2015

Fakten über den Superbowl

Hallo mal wieder,
letzte Woche Sonntag war das jährliche Endspiel der NFL (National Football League). Das ist so ziemlich das größte Sportevent des Jahres so ungefähr wie bei uns das Endspiel der Bundesliga, nur viel größer. Das Spiel wird natürlich live im Fernsehen übertragen, die Ticketpreise starten mit $900. Die Live-Übertragung dauert 3 Stunden, davon ist nur eine Stunde reine Spielzeit. Firmen bezahlen über 4 Millionen Dollar für 30 Sekunden Werbung in Time-Outs. Für die Halftimeshow war Katy Perry in Arizona und wurde von insgesmat 114 Millionen Zuschauern von der ganzen Welt im Fernsehen gesehen.

Viele Fakten und viel Grüße
Jonas

Freitag, 30. Januar 2015

Winterball, Roadtrip und Halbzeit

Hallo aus dem PNW,
letzte Woche ist mal wieder viel passiert! Am Samstagabend hatten wir den jährlichen Winterball, einer der drei Tänze während dem Schuljahr. Wir waren mit einer Gruppe von 17 Personen zum italienischem Essen in Olympia und dann  ging's zurück zur Schule. Die Tänze in der High School haben weniger mit echtem Tanzen zu tun als viel mehr mit einer großen Party in der Schule. Natürlich bleiben, wie bei allen schulischen Veranstaltungen, Drogen jeder Art zu Hause. In Amerika ist die Situation mit Alkohol oder anderen Drogen deutlich ernster. Alkohol zum Beispiel ist erst ab 21 erlaubt, wer gegen diese Regel verstößt kann gerne mal für ein paar Tage inhaftiert werden. Winterball war auf jeden Fall unglaublich viel Spaß und ich freue mich schon sehr auf Prom, dem Abschlussball.

Letzten Montag hatten wir frei wegen dem Martin Luther King Tag, der jedes Jahr statt findet um an ihn zu erinnern. Ich bin mit meiner Gastfamilie von Sonntag auf Montag nach Seaside in Oregon gefahren, eine ca. 1 1/2 Stunden entfernte und an der Küste gelegene Stadt. Wir übernachteten in einem Hotel genau am Meer, es war Entspannung pur. Am nächsten Tag sind wir nach Tillamook gefahren, dort gibt es eine große Käserei, national bekannt für ihren Cheddar. Man kann in die Firma durch Fenster reingucken und sehen wie der Käse hergestellt wird. Außerdem waren wir noch ein bisschen laufen am Strand und einfach entspannen nach ein paar anstrengenden Tagen.



Es ist Halbzeit! Gerade heute bin ich seit 5 Monaten hier, mein Programm geht offiziell 10 Monate. Eine Austauschschülerin aus Freiburg die hier auch einen Auslandsjahr gemacht hat, ist jetzt zurück nach Deutschland geflogen da sie nur für ein halbes Jahr hier war. Ich fange an schon langsam über Deutschland nachzudenken, natürlich vermisse ich meine Freunde und Familie aber ich will hier  eigentlich noch nicht weg, es gefällt mir einfach viel zu gut. Aber ich komme natürlich zurück im Sommer ;)

Viele Gruesse
Jonas


Montag, 12. Januar 2015

Knowledge Bowl

Hey nach Deutschland und in die Welt!
Heute gibt’s was dass einige von euch bestimmt aus Filmen kennen. Ich möchte, da die Saison vorbei ist, über Knowledgebowl erzählen. Ich wusste als ich zum ersten Mal davon gehört habe ehrlich gesagt überhaupt nicht was das ist. Knowledgebowl funktioniert im Prinzip wie eine Quizshow. Der „Richter“, oder eben der Quizmaster stellt eine Frage und wer als erstes mit dem Buzzer klingelt bekommt 15 Sekunden zum antworten. Wenn man die richtige Antwort weiß bekommt man den Punkt, wenn man falsch liegt können die anderen Gruppen antworten. Knowledgebowl ist, wie Sportarten oder Schulaktivitäten, eine Art Contest zwischen den Schulen in der Umgebung. 


Ich war mit meinem Team bei verschiedenen „Meets“, wir waren zwar nicht besonders gut aber wir hatten richtig Spaß. Die Knowledgebowl Season ist inzwischen vorbei, nur noch das beste Team der Schule kommt weiter.

Bald gibt's mehr von mir!
Jonas

Sonntag, 4. Januar 2015

Weihnachten, Seattle, Silvester und Snowboarding

Hallo in die Welt,
erst mal tut's mir Leid dass ich mich in letzter Zeit so wenig gemeldet habe, ich war einfach sehr beschäftigt und außerdem ist man in den Weihnachtsferien eh nicht besonders produktiv...

Weihnachten war eine tolle Erfahrung hier in den Staaten. Weihnachten wird hier eher am 25. gefeiert, traditionell im Morgen: Das stereotypisches Bild von Weihnachten sieht so aus. Die Kinder rennen morgens im Schlafanzug zum Weihnachtsbaum und reißen die Geschenke auf. Wir mussten leider bis Nachmittags warten weil eins meiner Geschwister noch arbeiten musste.  Es gab eine Menge Geschenke, für mich unter anderem Sprudel und Ritter Sport Schokolade (bestes Geschenk überhaupt!!). Außerdem gab es die sogenannten Stockings, die viele von euch wahrscheinlich aus Filmen kennen. Da man den St. Nikolaus Tag hier nicht feiert, gibt es eine andere, ähnliche Tradition. An Weihnachten hängen Socken über dem Kamin in dem alle möglichen kleinen Geschenke zu finden sind. Zu Beispiel iTunes Karten, Lieblingsgetränke oder Süßigkeiten. An Christmas Eve, also dem 24. Dezember waren wir bei Familie zum Essen in Winlock, wo ein Großsteil unserer Familie hier lebt.

Am Samstag nach Weihnachten war ich mit meiner Gastmutter in Seattle. Seattle ist praktische die bekannteste Stadt in Washington State, viele verschiedene Sehenswürdigkeiten und Bekannte Dinge gibt es hier zu sehen. Ganz bekannte natürlich die Space Needle, das "Symbol" von Seattle. Und ich war ganz oben. Um 19:30 ist die Sonne schon lange untergegangen und man hat eine perfekte Sicht auf das nächtliche Seattle. Außerdem hier zu finden ist der Pike Place Market. Ein riesengroßer Markt wo man im Prinzip alles kaufen kann. Natürlich viele Fischprodukte, da die Stadt am Pazifik liegt und sehr wichtig für die heutige Schifffahrt ist. Von verschiedenen Speisen (Bratwurst) über Kleidung bis zu den exotischsten Gewürzen ist alles mit dabei. Für alle Kaffee Liebhaber: In Seattle wurde Starbucks gegründet. Während man in Deutschland nur in großen Städten zu den beliebten Kaffees gehen kann, gibt es Starbucks überall in den USA. Seattle ist auf jeden Fall ein Besuch wert für alle die mal vorbei kommen! ;)


Silvester ist hier in Amerika kein so großer Deal wie es bei uns in Deutschland ist. In Richtung Feuerwerk geht eigentlich nichts, das wird alles aufgehoben für den Nationalfeiertag am 4. Juli. Schade, dass ich dann schon wieder zuhause sein werde. Ich habe den Jahreswechsel mit Freunden an einem Lagerfeuer erlebt, es war anders, hat aber trotzdem Spaß gemacht.

Vorgestern war ich zum ersten Mal Snowboarden! Ich habe früher nie gedacht dass ich das irgendwann mal machen würde. Es ist gar nicht so schwierig und ich hatte einen tollen Tag! Ich werde auf jeden Fall mal wieder gehen.

Viele Grüße und ein frohes Neues
Jonas